Über mich

Ein paar Worte zu meiner Laufbahn und meinem Leben als Fachanwalt für Strafrecht.

RECHTSANWALT · FACHANWALT FÜR STRAFRECHT

Mathias Noll

Ich bin seit 2004 Rechtsanwalt und verteidige nahezu ausschließlich im Strafrecht. Studium, Referendariat und Kanzlei — alles in Potsdam und Umgebung. Die Gerichte hier kenne ich, und sie kennen mich.

[PLATZHALTER: zwei bis drei Sätze RA Noll]

2004

Zweites Staatsexamen

2006

Dozent für Recht

1000+

Strafrechtsmandate

2012

Fachanwalt für Strafrecht

Werdegang

bis 2002

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam, Schwerpunkt Strafrecht. Erstes Staatsexamen 2002 mit Prädikat.

2002 bis 2004

Referendariat in Potsdam, unter anderem bei der Staatsanwaltschaft Potsdam sowie an den Amtsgerichten Potsdam und Luckenwalde. Zweites Staatsexamen 2004.

2005

Gründung der Sozietät Zielonka & Noll gemeinsam mit Rechtsanwalt Bodo Zielonka, Fachanwalt für Strafrecht.

2006

Erweiterung der Sozietät um Rechtsanwältin Beatrice Vossberg, Fachanwältin für Familienrecht.

Januar 2012

Verleihung des Titels Fachanwalt für Strafrecht durch die Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg, nach Fachanwaltslehrgang und Fallnachweisen.

seit 2012

Eigene Kanzlei in der Schopenhauerstraße, in Bürogemeinschaft mit Rechtsanwältin Vossberg. Tätigkeit nahezu ausschließlich im Strafrecht.

Wie ich arbeite

Erst die Akte, dann das Wort

Keine Einlassung, bevor ich weiß, was tatsächlich gegen Sie vorliegt. Alles andere ist Raten auf Ihre Kosten.

Erreichbar, wenn es eilt

Eine Durchsuchung oder eine Vorladung wartet nicht bis nächste Woche. Rufen Sie an, auch kurzfristig.

Kein falsches Versprechen

Ich sage Ihnen, was erreichbar ist und was nicht. Auch dann, wenn es nicht das ist, was Sie hören wollen.

Mitgliedschaften

Strafverteidigervereinigung des Landes Brandenburg — stellvertretender Vorstandsvorsitzender.
Deutscher Anwaltverein (DAV).
Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg.

Lehrtätigkeit

Seit 2006 Dozent für Recht am Brandenburgischen Bildungswerk e. V. in Potsdam — zunächst für Rettungsassistenten, heute für angehende Notfallsanitäter.

Ein erstes Gespräch

Schildern Sie mir kurz, worum es geht. Danach sage ich Ihnen, ob und wie schnell etwas zu tun ist.